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Reisebericht Tirana / Albanien #8 – Impressionen
Was einfach wirklich schön war, dass man überall so gut und lecker essen gehen konnte.
Freundliche Bedienungen und Servicekräfte.
Und herrlich kaltes Bier.

Reisebericht Tirana / Albanien #7 – Der Blloku Bezirk
Wenn man einen ausgedehnten Spaziergang durch Tirana macht, kommt im Blloku Bezirk an den alten Villen der kommunistischen Eliten und Diktatoren vorbei.
Man muss es Ihnen lassen. Unmenschlichkeit heißt nicht, dass man keinen Sinn für ästhetische Architektur hat.

Reisebericht Tirana / Albanien #6 – Pyramide von Tirana
Mitten in Zentrum von Tirana findet man die Pyramide von Tirana. Ein spannendes Gebäude. Man kann es besteigen und hat von dort aus einen phantastischen Blick über die Stadt.
Noch vor 10 Jahren sah das Gebäude furchtbar aus. Ursprünglich zum Gedenken an den ehemaligen Diktator, hat man sich dem Bau angenommen und ihn umgestaltet. Heute beherbergt der Bau ein Lernzentrum.
Wenn man davor steht, ist der recht imposant. Ursprünglich gab es keine Treppen. Diese wurden erst später hinzugefügt. Durch die Aussichtsplattform ist ein echte Magnet für Touristen geworden. Es lohnt sich einen Blick hineinzuwerfen. Sehr modernes und ansprechendes Design.

Reisebericht Tirana / Albanien #6 – Essen gehen
Wenn man etwas in Tirana kann, dann ist es essen gehen. Es gibt unzählige Restaurants. Von Grillteller-Anbieter, bis zu gut gemachter gehobener Küche. Es wird nicht langweilig.
Interessant ist, dass man einen starken italienischen Einschlag hat. Dieser ist durch die Besetzung Albaniens durch die Italiener zur Zeit des 1. Weltkriegs gegeben. Man findet viel Pasta, wenn man mag, in guten Läden auf hohem Niveau.
Was ich nicht auf dem Schirm hatte, waren albanische Weine. Ich habe mehrmals zum Essen albanischen Rotwein gehabt und war überrascht. Da gibt es handwerklich gut gemachte Weine, die dem gehoben Durchschnitt um nichts nachstehen.
Sollte jemand die Chance haben, nehmen Sie sich eine Flasche mit. Ich werde mal schauen, ob ich hier irgendwo eine Flasche auftreiben kann.
Festzustellen bleibt, dass diese Mixtur aus den verschiedenen Einflüssen, in eine unglaublich tolle Mischung auf dem Tisch an Speisen mündet.

Reisebericht Tirana / Albanien #4
Ein paar lose Eindrücke vom ersten Tag. Was man viel sieht, sind Malereien an Häusern oder den Schaltschränken an der Straße. Hier sehen Sie Enver Hoxha auf dem Schaltschrank. Der ehemalige Diktator von Albanien. In Tirana gibt es eine sehr ausgeprägte Kaffee- und Barkultur. Kaffee tagsüber. Und selbst unter der Woche sind die Bars am Abend richtig voll.

Es macht einfach sehr viel Spaß durch die Straßen zu schlendern. Die Hauptstraßen sind einfach unglaublich gut besucht und auch in den Nebenstraßen herrscht immer reges Treiben. Im Allgemeinen ist Tirana ein einziges Gewusel.

Reisebericht Tirana / Albanien #3 – Albanische Küche
Wenn man in Albanien isst, dann bekommt die Aussage: Essen Sie gesund, essen Sie mediterrane Küche, eine vollkommen neue Qualität. Sollten Sie von Ihrem Arzt genau auf eine gesunde und ausgewogene Küche hingewiesen worden sein, dann greifen Sie zu. Es gibt Fleisch mit Fleisch, dazu Fleisch und einen Kuss von Gemüse aus der Küche.
Die albanische Küche ist großartig. Ich war früher viel in Griechenland. Die Küche, die ich in Tirana kennengelernt habe, toppt das mir Bekannte.
Ob Lamm, Schwein, Rind oder Huhn… alles frisch vom Grill. Dazu Grillgemüse. Man kann beim Brutzeln zusehen. Dazu traditionelles Brot, mit Olivenöl beträufelt und angeröstet. Ein echtes Highlight sind ist das sauer eingelegte Gemüse und die Cremes, die zum Essen gereicht werden.
Und Sie machen ein gutes Bier. Was mir sehr gut geschmeckt hat, war das Korca. Auch sehr gut das Peja. Das Bier wird immer eisgekühlt serviert. Und ebenso die Gläser. Frisch aus dem Eisschrank. Eine gute Sitte, die ihn Deutschland fehlt.
Und immer… Herzlichkeit, Gastlichkeit und Freundlichkeit. Freundlicher Service. Super. Und was mir gefiel, der Stolz schwank mit, wenn sie das Essen erklärten.

Reisebericht Tirana / Albanien #2 – Die Unterkunft
Unser Apartment lang zentral. 12. Stock in einem Wohnhaus. Am Rand des Blloku Bezirks. Dort lebten und wirkten die politischen Größen zur Zeit der kommunistischen Diktatur. Heute Touristenmagnet und Nachtleben.
Die Ausganglage war ideal. In knapp 3 bis 5 Minuten erreicht man das Ausgehviertel von Tirana. Bars. Kneipen. Großartige Restaurants. Und man wohnt quasi mittendrin. Geschäftiges Treiben. Menschen, Taxis und hupende Autos. Südosteuropäische Verkehrsgewusel.

Die Unterkunft ließ keine Wünsche offen. Wohnzimmer mit offenen Übergang in die Küche. Zwei Schlafzimmer, ein kleineres Bett. Eine nette Aussicht. Waschmaschine und alles was man so braucht, wenn man irgendwo unterkommt.
Auffällig… die Wohnungstüren. Super massiv. Aus Holz. Mit Schlössern, die so richtig abriegeln.
Reisebericht Tirana / Albanien #1
Albanien. Warum Albanien?
Die Frage wurde mir immer wieder gestellt. Und die Antwort ist einfach. Ich war noch nicht da. Punkt.
Die Idee kam bereits im letzten Jahr auf. Sie reifte, wurde ausformuliert. Der Beste wurde informiert und zack… hatten wir einen Plan. Da wir recht schnell sind, dauerte es nicht lange bis Flug und Unterkunft gebucht waren.
Und erst dann wurde sich mit dem Ziel beschäftigt. Und es wurde eines sehr schnell klar. Es schwingen unglaublich viele Vorurteile mit. Denn wir wussten nichts über das Land und seine Menschen. Aber genau aus diesem Grund ist Reisen so wichtig. Andere Dinge sehen und erleben. Den Blickwinkel vergrößern.
Die Vorbereitungen waren einfach. Reiseführer und Architekturführer. Eine ESim-Karte um die Online-Mobilität sicherzustellen. Reiseadapter ist nicht notwendig. Die Stecker sind alle kompatibel. Von Deutschland aus das Taxi vom Flughafen ins Zentrum von Tirana organisiert. Kreditkarte, ein paar Euros und los geht es. Die lokale Währung, der albanische Lek (ALL) lässt sich überall, bereits im Flughafen, an den gängigen Geldautomaten ziehen.
Und schon mit der Organisation des Taxis, bröckelte das erste Vorurteil. Vermeintliche Rückständigkeit. Hochgradig organisiert, per WhatsApp wird man als Kunde aufgefangen, durch den Prozess bis hin zu seinem Fahrziel geleitet. So etwas würde man sich für Deutschland wünschen. Support von der ersten bis letzten Minute.
Und reisen Sie mit einem Reisepass, dann kommen Sie in null-komma-nichts durch die vollkommen automatisierte Einreise-Kontrolle in das Land. Kein Anstehen. Keine Stempel. Alles digitalisiert.

Nine of a week
1. Happy Pils… ich musste an Bier mit Happy End denken, ein sehr gutes Pils, mit einer außergewöhnlichen Hopfennote 2. Krakauer mit Käsefüllung und ein klassischer Wurstspieß und ich liebe ab und an einen Wurstspieß 3. Kleiner Riesenschnauzer beim Frisör, und weil man zu faul ist beim Frisör zu stehen, kann man auch knapp 2 1/2 Stunden einfach liegen bleiben… ist dann manchmal halt einfach etwas schwierig 4. Ich habe einen Souvlaki Teller gebastelt, selbstgemachtes Souvlaki, selbstgemachte Fries und Tzaziki und immer mehr frage ich mich, warum man überhaupt zu einem Griechen geht, wenn man das selbst so einfach und lecker zu Hause zubereiten kann 5. Samstagmorgen auf der Hunderunde um 6.15, so schön, keinen Menschen, Ruhe und Frieden

6. Kleiner griechischer Vorspeisenteller, dazu einen griechischen Rosé und auf dem Grill geröstetes Fladenbrot 7. Cuba Libre und ein Currywurst-Schälchen, extra scharf, gegen den kleinen Hunger 8. Cuba Libre aus importiertem thailändischen Rum, der so süß ist, dass man den Eindruck gewinnen könnte, man hätte 10 Zuckerwürfel darin aufgelöst 9. Ramen, selfmade… richtig gut, richtig richtig gut
Nine of a week
1. Gesundes Fitness Frühstück for men, und ich habe es endlich eine passable Grützwurst gefunden, die in der Pfanne funktioniert 2. Ein leckeres Helles, wirklich lecker 3. Aperitivo in der Sonne 4. Passend zu 1. Mai, seit Jahren einmal wieder ein Mai Ur Bock getrunken, hatte schon ganz vergessen, wie das schmeckt 5. Currywurst Pommes gegen den kleinen Hunger

6. Oliven und Schweinenacken mit scharfer Sauce 7. Ich habe den kleinen Riesenschnauzer kaputt gespielt 8. Nudeln Asia Style… richtig scharf 9. Ich habe die Kamera einsatzbereit gemacht, damit ich sie in den Urlaub mitnehmen kann
